Deine Gewohnheiten verraten, wer du bist
Wann du schläfst. Ob du Sport machst. Wie oft du meditierst. Ob du deine Medikamente nimmst. Das sind nicht nur Daten – das bist du. Diese Informationen gehören niemandem außer dir. Nicht der Cloud. Nicht einem Unternehmen. Nicht Werbetreibenden. Nur dir.
Privacy-First ist kein Feature - es ist ein VersprechenWas könnte schiefgehen?
Bei anderen Apps. Nicht bei DopaLoop.
Deine Habit-Daten werden verkauft
Du trackst: 'Weniger trinken', 'Mehr schlafen', 'Medikamente nehmen'. Eine Habit-App mit Server sieht das. Ihr Geschäftsmodell ändert sich. Plötzlich werden anonymisierte Daten verkauft. Deine Gesundheits-Habits landen bei Versicherungen, Werbefirmen, Datenbrokers. Bei DopaLoop technisch unmöglich. Es gibt keine Server. Ich kann deine Daten nicht sehen – also kann ich sie nicht verkaufen.
Server werden gehackt
2024: Über 1,7 Milliarden persönliche Datensätze kompromittiert (ITRC, 2025). Gesundheitsdaten, Gewohnheiten, private Journale – alles öffentlich. Das Unternehmen sagt: 'Wir bedauern...' Aber deine Daten sind draußen. Für immer. Bei DopaLoop gibt es nichts zu hacken. Keine Server, keine Cloud, kein zentrales Ziel.
"Anonymisierte" Daten sind nicht anonym
Eine Studie zeigte: 87% der US-Bürger können durch nur 3 Datenpunkte identifiziert werden (Sweeney, 2000). Deine Schlafmuster + Workout-Zeiten + Meditations-Häufigkeit? Das bist wahrscheinlich nur du. Apps versprechen: 'Anonymisiert und sicher'. Die Realität: Re-Identifikation ist trivial. Bei DopaLoop gibt es keine Anonymisierung. Weil es keine Datensammlung gibt.
So garantiert DopaLoop Privacy
Nicht Marketing. Architektur.
Keine Server, keine Datenbank, kein Backend
DopaLoop hat keine Server-Infrastruktur. Es gibt keine Datenbank mit Nutzer-Daten. Kein Backend, das Informationen sammelt. Was bedeutet das? Es ist technisch unmöglich für mich, deine Daten zu sehen. Selbst wenn ich wollte (will ich nicht), könnte ich nicht.
Kein Account, keine E-Mail, keine Identifikation
Du installierst die App. Du öffnest sie. Du fängst an. Kein Login. Keine E-Mail-Verifikation. Keine User-ID, die dich tracken könnte. Du bleibst anonym – selbst vor mir.
Zero Analytics. Wirklich.
Keine Firebase. Kein Mixpanel. Kein Google Analytics. Keine Third-Party SDKs. Ich weiß nicht: • Wie oft du die App öffnest • Welche Features du nutzt • Wo du wohnst • Wer du bist Und das ist genau so gewollt.
Export & Import – deine Kontrolle
Sichere deine Daten als JSON-Datei und übertrage sie auf ein anderes Gerät. Du entscheidest, wann und wohin. Keine Cloud nötig.
Warum ich Privacy ernst nehme
Ich bin Stephan, der Entwickler von DopaLoop. Ich habe selbst ADHS. Ich tracke sensible Habits: Medikamente, Schlaf, Stimmung. Ich weiß, wie intim diese Daten sind. Ich wollte eine App, die ich selbst nutzen kann – ohne Angst, dass meine Daten irgendwo landen. Also baute ich DopaLoop ohne Server. Privacy-First ist keine Marketing-Strategie. Es ist persönlich. Deine Habits gehören dir. Nicht mir. Nicht der Cloud. Dir.