Was ADHS dich pro Jahr kostet
Vier Kategorien, monatliche Werte. Du bekommst eine Jahressumme und konkrete Tipps für die zwei Bereiche, in denen am meisten zu holen ist. Die Zahl, die rauskommt, ist für dich gedacht und sonst niemanden.
Trag deine groben Schätzungen ein, pro Monat. Du musst nichts auf den Cent wissen.
Diese Zahl ist keine Schuld
Die sogenannte ADHS-Steuer ist ein bekanntes Muster: Menschen mit ADHS zahlen oft mehr fürs Vergessen, Verspäten oder Doppelkaufen, weil das Gehirn mit Zeit und Aufmerksamkeit anders umgeht. Das ist kein Charakterfehler. Mit externen Ankern, festen Erinnerungen und passender Medikation lässt sich die Zahl deutlich senken.
Diese Schätzung ist grob und nur für dich gedacht. Sie wird nicht gespeichert, nicht geteilt, nicht ausgewertet.
Häufige Fragen
Nein. Alles passiert im Browser. Lädst du die Seite neu, sind die Werte weg. Es gibt kein Konto und kein Tracking.
Nein – es ist eine Schätzung, kein Studienergebnis. Der Begriff „ADHS-Steuer“ kommt aus der Community und beschreibt erlebte Mehrkosten. Nutze die Zahl als Orientierung, nicht als Diagnose.
Externe Strukturen statt mehr Disziplin: feste Erinnerungen, Lastschriften, sichtbare Ablageorte, Routinen. DopaLoop unterstützt genau diese Strategien – ohne Streak-Druck und ohne Schuldgefühl.