Was sich geändert hat

Jede Version von DopaLoop, was sie verändert und warum. Ohne Marketing-Vokabular, ohne Roadmap-Versprechen, nur was wirklich rausging.

Releases und was sie wirklich machen

Diese Seite ist mein Changelog — jede Version, was sie geändert hat und warum. Ich versuche hier nicht, dir etwas zu verkaufen. Ich beschreibe, was tatsächlich rausgegangen ist, einschließlich der Bugs, die ich gefixt habe, und der Dinge, die ich aus früheren Versionen herausgenommen habe, weil sie technisch nicht hielten, was ich versprochen hatte. Wenn dir hier etwas auffällt, schreib mir.

  1. v1.2.0

    Live im App Store

    Erzähl in einem Satz, wie dein Tag war, statt acht Taps zu machen. Dazu Anker per NFC oder QR-Code und Apple Health direkt im Onboarding.

    Ein Satz statt acht Taps

    Sag mir in einem Satz, wie dein Tag war. „Alles erledigt, war gut" oder „war nix heute." Ich schlage dir vor, was das für deine heute geplanten Gewohnheiten heißt, du tippst einmal, fertig. Eingetragen wird erst nach deiner Bestätigung, und danach hast du fünf Sekunden für Rückgängig. Nimmst du in der App auf, läuft die Erkennung auf deinem Gerät. Über Siri erkennt Apple den Satz und gibt mir nur den Text.

    Die Bewertung hört mit

    Sprichst du über genau eine Sache, höre ich auch die Bewertung mit: „War gerade Laufen, war gut" trägt eine 4 ein statt eines neutralen Werts. Bei mehreren lasse ich das, denn eine Sache kann gut gelaufen sein und die nächste zäh. Und wenn ich aus deinem Satz nichts machen kann, sage ich das und zeige dir, was ich gehört habe, statt einfach nichts zu tun.

    Der schlechte Tag kostet genauso viel

    Dieselbe Ansicht, dieselbe Beschriftung, ein Tipp. Keine durchgestrichenen Gewohnheiten, kein „0 von 5", keine Fehlerfarbe. Wenn die traurige Antwort teurer wäre als die frohe, würdest du sie irgendwann nicht mehr geben.

    Anker, Apple Health und zwei Korrekturen

    Neu sind Anker: NFC-Sticker und QR-Codes, die für eine Gewohnheit stehen. Einer auf der Tablettendose, einer an der Haustür. Antippen trägt ein. Die QR-Codes druckst du direkt aus der App, seitenfüllend oder klein zum Ausschneiden. Apple Health trägt Schlaf, Schritte und Workouts jetzt von selbst ein, und ich biete dir das im Onboarding an statt drei Ebenen tief in den Einstellungen. Siri hört auf „Tages-Check-in in DopaLoop". Behebt: Wer im Onboarding auf „Aus Vorlagen wählen" ging und dort ein Ziel wählte, stand danach vor einer leeren App, es wurde nichts angelegt. Das tut mir leid, wenn es dich erwischt hat. Und die Knöpfe der Abendmeldung taten vorher nichts, das war ein Fehler, er ist weg.

  2. v1.1.19

    Live im App Store

    Onboarding kürzer, und die Fortschrittsanzeige zählt jetzt die Intensität, nicht nur ob du eingecheckt hast.

    Ein Schritt weniger im Onboarding

    Der Check-in ganz am Ende ist weg, weil fast alle ihn übersprungen haben, und zwar zu Recht: Über eine Gewohnheit, die du dreissig Sekunden vorher angelegt hast, gibt es nichts zu berichten. Beim ersten echten Check-in steht jetzt ein kurzer Hinweis an der Skala, der erklärt, warum es fünf Stufen gibt statt eines Häkchens. Nichts zum Wegklicken, er verschwindet von selbst.

    Eine Anzeige, die stimmt

    Die Fortschrittsanzeige hat vorher nur gezählt, ob du eingecheckt hast, nicht wie viel du geschafft hast. Eine 5 und eine 1 sahen gleich aus. Das ist behoben, rückwirkend für deine gesamte bisherige Historie. Wer jeden Tag eine 1 macht, bleibt dabei stabil und wird nicht als nachlassend angezeigt. Nur echte Veränderung bewegt die Anzeige.

  3. v1.1.18

    Live im App Store

    Das Onboarding endet mit einer 14-Tage-Übersicht statt einem Verkaufsbildschirm, und ohne Abo bleibt dir eine echte App.

    Ein sanfterer Start

    Das Onboarding endet jetzt mit einer einfachen 14-Tage-Übersicht statt einem Verkaufsbildschirm, damit du direkt mit deinem ersten Ziel loslegen kannst.

    Raum zum Wachsen ohne Abo

    Auch ohne Abo bleibt dir danach eine echte App: ein Ziel, drei Gewohnheiten, und Check-ins funktionieren immer, egal was ist. Kein leerer Bildschirm nach dem Onboarding.

  4. v1.1.17

    Live im App Store

    Brain-Dump-Gedanken gehen nicht mehr verloren, der Einstieg nach dem Onboarding ist sanfter, und die Paywall erscheint höchstens einmal am Tag.

    Brain Dump verliert nichts mehr

    Deine Gedanken beim Brain Dump gehen jetzt nie mehr verloren, egal wie es gerade um dein Abo steht. Vorher konnte ein Paywall-Gate eine Sprachaufnahme oder einen Text verschlucken, bevor er gespeichert war.

    Weniger Unterbrechungen

    Der Einstieg direkt nach dem Onboarding läuft sanfter, und die App fragt dich höchstens einmal am Tag nach einem Abo, nicht mehrmals hintereinander.

  5. v1.1.16

    Live im App Store

    Feinschliff: kleinere Verbesserungen und Stabilitäts-Korrekturen, damit der Start in DopaLoop noch runder läuft.

    Feinschliff

    Kleinere Verbesserungen und Stabilitäts-Korrekturen, damit der Start in DopaLoop noch runder läuft. Keine neuen Funktionen, nur weniger Reibung.

  6. v1.1.15

    Live im App Store

    Neues Onboarding, Sanfter Modus, wöchentliche Habits und RSD-Erste-Hilfe ohne Installation.

    Neues Onboarding

    Du wählst zuerst dein Ziel, bestätigst ein paar passende Habits und machst direkt deinen ersten Eintrag. Kein Test, kein Druck. So fühlt sich DopaLoop von Anfang an an.

    Sanfter Modus

    An schweren Tagen nimmt die App automatisch Druck raus. Streaks und Prozente verschwinden leise, am nächsten Tag ist alles wie gewohnt. Zu finden in den Einstellungen.

    Wöchentliche Habits

    Manche Dinge sammelst du über die Woche, zum Beispiel dreimal pro Woche. Welcher Tag, ist egal. Kein Tag ist Pflicht.

    RSD-Erste-Hilfe ohne Installation

    Über einen Link öffnest du die vier Schritte genau dann, wenn es schnell gehen muss. Außerdem behoben: ein Fehler, der das Dashboard unter iOS 26 manchmal einfrieren ließ.

  7. v1.1.14

    In TestFlight

    Echter Wecker lässt sich endlich auswählen. Ein Tap auf die Karte triggert jetzt den iOS-Berechtigungs-Dialog statt einfach zu schweigen.

    Der Sackgassen-Bug aus v1.1.13

    Beim ersten Tap auf "Echter Wecker" auf einem frischen iOS 26 Gerät tat die Karte nichts. Sie sah ausgegraut aus, weil AlarmKit-Berechtigung noch nicht erteilt war — aber der Tap, der diese Berechtigung anfragen sollte, kam nie durch. SwiftUI hat den Tap geschluckt, bevor der Auth-Flow überhaupt anlaufen konnte. Dead end. Jetzt: Tap zeigt den iOS-Dialog, ein Ja schaltet die Stufe sofort aktiv, ein Nein lässt deine vorige Wahl stehen.

    Auf iOS unter 26 bleibt die Karte hart deaktiviert

    AlarmKit existiert dort schlicht nicht. Die Karte ist sichtbar, damit du weißt, dass sie ab iOS 26 verfügbar ist — aber sie reagiert auf keinen Tap.

  8. v1.1.13

    In TestFlight

    Erinnerungs-Stufe pro Habit konfigurierbar — auch wenn er an einer Morgen- oder Abendroutine hängt.

    Stufe wählen, wo du sie brauchst

    Bisher konntest du die Stufe (Sanft, Zeitkritisch, Echter Wecker) nur für deine eigene Reminder-Zeit einstellen. Hing dein Habit ausschließlich an einer Routine, war die Wahl global in den Einstellungen versteckt — ohne Hinweis aus der Habit-Ansicht. Jetzt siehst du direkt im Habit pro aktiver Quelle einen eigenen Stufen-Picker (Morgenroutine, Abendroutine, eigene Zeit). So kannst du einen einzelnen wichtigen Habit auf Echter Wecker hochstufen, ohne dass die ganze Routine für jeden anderen Habit lauter wird.

    Globaler Standard bleibt

    Die Einstellung in den Mitteilungen ist weiterhin dein Standard für alle teilnehmenden Habits. Eine Habit-Auswahl überschreibt nur diesen einen Habit — alles andere folgt weiter dem globalen Standard. Ein "Auf globalen Standard zurücksetzen"-Knopf macht die Wahl reversibel.

    Anker-Konzept ist weg

    Die alte Beschreibung "Echter Wecker — nur für Anker-Routinen" hat ein Feature angedeutet, das es im Code nie gab. Es gab kein "Anker-Habit"-Flag, keinen Toggle, kein Gate. Der neue Text sagt was er meint: "Bricht auch durch Stumm-Modus. Reserviere dir diese Stufe für wenige wichtige Routinen."

  9. v1.1.12

    In TestFlight

    Die Stufen-Namen kollidierten zwischen "wie laut" und "wie hartnäckig" — die Wiederholungs-Stufen heißen jetzt anders.

    Doppelte Namen behoben

    Mit den zwei Achsen aus v1.1.8 sahst du in der Auswahl plötzlich zwei Mal "Sanft" und zwei Mal "Zeitkritisch" — einmal für die Lautstärke der ersten Erinnerung, einmal für die Hartnäckigkeit der Wiederholungen. Verwirrend. Die Achsen heißen jetzt klar getrennt: Lautstärke = Sanft / Zeitkritisch / Echter Wecker. Hartnäckigkeit = Nur einmal / Wiederholt / Häufig / Hartnäckig.

    Ehrlichere Beschreibungen

    Die Stufen "Häufig" und "Hartnäckig" hatten in v1.1.8 dieselbe 15-Minuten-Frequenz wie "Wiederholt". Die Beschreibungen sagen das jetzt, statt eine engere Cadence zu versprechen, die unter der Haube nicht existiert. Wenn du vorher eine Stufe gewählt hattest, ändert sich das Verhalten nicht — nur der Name ist klarer.

  10. v1.1.11

    In TestFlight

    Zwei Korrektheits-Fixes: Berechtigungs-Dialog kam fälschlich beim App-Start, und alte AlarmKit-Wecker blieben nach Stufen-Wechsel armed.

    Kein Berechtigungs-Dialog mehr beim Start

    In v1.1.10 erschien der AlarmKit-Berechtigungs-Dialog direkt beim ersten App-Start. Ursache: ein Observer auf AlarmKit-Status-Änderungen lief im App-Init und iOS interpretierte das Beobachten selbst als Berechtigungs-Anfrage. Der Observer ist raus. Stattdessen: ein synchroner Read beim Start (löst keinen Dialog aus) plus manuelles Refresh beim Wechsel in die App. Der Dialog kommt nur noch, wenn du tatsächlich auf "Echter Wecker" tippst.

    Alte Wecker werden beim Stufen-Wechsel abgeräumt

    Wenn du einen Habit von "Echter Wecker" auf "Zeitkritisch" runterstuftest, blieb der alte AlarmKit-Wecker armed — neben der neuen Mitteilung. Du hättest also doppelt erinnert werden können. Jetzt räumt der Stufen-Wechsel jeden alten Eintrag beim anderen Backend auf, bevor der neue gesetzt wird.

  11. v1.1.10

    In TestFlight

    Lock-Screen-Buttons auf AlarmKit-Weckern: Erledigt und Heute nicht funktionieren direkt vom Sperrbildschirm aus.

    Aktion-Buttons auf dem Wecker-Alert

    Wenn ein "Echter Wecker" (iOS 26+) klingelt, kannst du jetzt direkt auf dem Sperrbildschirm Erledigt antippen — der Habit wird mit normaler Intensität abgehakt — oder Heute nicht, was den Wecker stoppt, ohne den Streak zu brechen. Beide Aktionen laufen über App Intents, also brauchst du die App nicht zu öffnen.

  12. v1.1.9

    In TestFlight

    AlarmKit ist eingebaut. Auf iOS 26+ kannst du "Echter Wecker" wirklich auswählen — und der Alarm bricht dann auch durch Stumm-Modus.

    Was AlarmKit ist

    AlarmKit ist Apples neues Framework für unterbrechungs-fähige Wecker — die gleiche Kategorie wie die System-Uhr-App. Anders als normale Mitteilungen klingeln sie auch im Stumm- und Fokus-Modus durch. iOS verlangt eine eigene Berechtigung dafür, die der User pro App erteilt.

    Wo es in DopaLoop greift

    Die "Echter Wecker"-Stufe routet jetzt nicht mehr fall-back auf "Zeitkritisch", sondern verwendet AlarmKit direkt. Beim ersten Tap fragt iOS nach Berechtigung. Verweigerst du, fällt der Habit auf "Zeitkritisch" zurück und du siehst die Stufe ausgegraut.

    Was sich für iOS unter 26 ändert

    Nichts. Die "Echter Wecker"-Karte bleibt mit dem Hinweis "ab iOS 26" und ist nicht auswählbar. Existierende Habits laufen wie bisher.

  13. v1.1.8

    In TestFlight

    Zwei getrennte Stufen pro Habit: wie laut die erste Erinnerung sein soll, und wie hartnäckig die Wiederholungen werden.

    Zwei Achsen statt einer

    Bisher war die "Stufe" eines Habits eine einzige Drehscheibe — du wählst zwischen Sanft, Zeitkritisch, Beharrlich und Live-Aktivität. Das Problem: Lautstärke der ersten Erinnerung und Häufigkeit der Wiederholungen sind zwei verschiedene Dinge, die in einer einzigen Auswahl steckten. Jetzt gibt es zwei separate Picker: einen für "wie laut soll die erste Erinnerung sein" (Sanft, Zeitkritisch, oder ab iOS 26 Echter Wecker) und einen für "wie hartnäckig wird sie, wenn ich nicht eincheckte". Beide funktionieren unabhängig voneinander. Bestehende Habits behalten ihr Verhalten exakt — wenn du vorher Beharrlich gewählt hattest, wirst du keinen Unterschied merken.

    Sammelroutinen können jetzt auch zeitkritisch sein

    In den Einstellungen kannst du Morgen- und Abendroutine separat auf Sanft oder Zeitkritisch stellen. Vorher konnten nur Habit-eigene Erinnerungen den zeitkritischen Kanal nutzen. Wenn deine Morgenroutine durch den Fokus-Modus brechen soll, weil sie wichtig ist — du kannst es jetzt einstellen.

    Vorbereitung für echte Wecker (ab iOS 26)

    Du siehst jetzt in der Stufen-Auswahl eine dritte Option "Echter Wecker" mit dem Hinweis "ab iOS 26". Sie ist aktuell sichtbar aber nicht auswählbar. Im nächsten Update aktiviert sich diese Option und bricht dann auch durch den Stumm-Modus — wirklich nur für Anker-Routinen wie Medikation oder Aufstehen. Apple verlangt für diese Funktion keinen separaten Antrag (entgegen anders lautender Gerüchte), nur eine ehrliche Nutzungsbeschreibung in der App-Konfiguration.

    Unter der Haube

    Das Reminder-System hat eine neue Routing-Schicht (ReminderScheduler) bekommen, die zwischen normalen Mitteilungen, zeitkritischen Mitteilungen und Wecker-Mechanismen entscheidet. Für dich sichtbar ist davon nichts — bis auf die neuen Picker. Aber die nächsten Versionen können jetzt darauf aufbauen, ohne überall im Code separat AlarmKit-Pfade anzuhängen.

  14. v1.1.7

    Live im App Store

    Drei Korrekturen aus dem Issue #126-Audit: Live-Aktivität nicht mehr beim Speichern, Berechtigung für Sammelroutinen, App-Store-Texte wieder konsistent.

    Live-Aktivität erscheint nicht mehr zu früh

    Die Live-Aktivität auf dem Sperrbildschirm erschien bisher schon beim Speichern eines Habits, nicht erst zum Erinnerungszeitpunkt. Das war dieselbe Bug-Klasse wie die Watch-Haptik aus v1.1.6 — ein Side-Effekt, der zum falschen Zeitpunkt ausgelöst wurde. Voller Sperrbildschirm-Support kommt mit AlarmKit (iOS 26+).

    Berechtigungs-Abfrage auch für Sammelroutinen

    Wenn du nur Morgen- oder Abendroutine für einen Habit aktiviert hattest, fragte DopaLoop bisher nicht nach der Mitteilungs-Berechtigung. Vorher konnte es passieren, dass deine Routine-Erinnerungen nie ausgelöst wurden — die App hat sie geplant, iOS hat sie still verworfen, weil die Berechtigung fehlte. Jetzt erscheint der Soft-Prompt auch in diesem Fall.

    App-Store-Beschreibung wieder konsistent

    Die Stufen-Namen in der App-Store-Beschreibung passten nicht mehr zu denen in der App, nachdem ich sie in v1.1.6 umbenannt hatte. Jetzt steht da wieder das, was du tatsächlich in den Einstellungen siehst.

  15. v1.1.6

    Live im App Store

    Ehrlichere Erinnerungen. Watch-Haptik-Bug behoben, irreführende Stufen-Namen korrigiert, RSD-freundlicher Hinweis bei zu vielen aktiven Quellen.

    Watch-Haptik nicht mehr beim Speichern

    Die Apple Watch vibrierte bisher, wenn du einen Habit gespeichert oder bearbeitet hattest — nicht zur eigentlichen Erinnerungszeit. Diese Haptik kam an der falschen Stelle und sollte da nie gewesen sein. Eine lokale Mitteilung kann technisch keinen Code im Hintergrund ausführen, also kann sie auch keine Watch-Haptik zur Fire-Zeit auslösen. Ich habe das ehrlicher beschrieben: Watch-Mitteilungen kommen über das System-Mirror, nicht über einen DopaLoop-spezifischen Haptik-Kanal.

    Stufen-Namen sagen jetzt, was sie sind

    Die vier Erinnerungs-Stufen heißen Sanft, Zeitkritisch, Beharrlich und Live-Aktivität — vorher Standard, Zeitkritisch, "Zeitkritisch + Watch-Vibration" und Cheerleader-Modus. Die alten Namen versprachen Dinge, die das System unter der Haube nicht hielt. Watch-Crescendos und Sound-Akkorde sind aus den Beschreibungen verschwunden, weil ich sie nicht garantieren konnte.

    Hinweis bei zu vielen Erinnerungs-Quellen

    Wenn du Morgenroutine, Abendroutine und eine eigene Habit-Zeit gleichzeitig für denselben Habit aktivierst, zeigt die App jetzt einen sanften Hinweis: mehr Erinnerungen heißt nicht mehr Erfolg. Für die meisten Habits reicht eine Quelle — meistens die Sammelroutine. Das ist kein Verbot, nur eine Notiz. Wenn du wirklich drei Erinnerungen brauchst, kannst du sie behalten.

Ältere Versionen vor v1.1.6 sind nicht aufgelistet. Dieser Changelog beginnt mit dem Reminder-Refactor — dem Punkt, an dem ich angefangen habe, jede UI-Aussage gegen das, was die App tatsächlich tut, gegenzuprüfen. Vor diesem Punkt war einiges weniger ehrlich beschrieben, als es hätte sein sollen.