Affect Labeling
Wissenschaftlich belegt
100% Privat

Verstehe den Zusammenhang zwischen deinen Gefühlen und deinen Gewohnheiten

Warum fällt Meditation an manchen Tagen leicht und an anderen unmöglich? Warum läuft Sport manchmal von allein und manchmal gar nicht? Die Antwort liegt oft in deinen Emotionen. Der Emotions-Check-in in DopaLoop macht diesen Zusammenhang sichtbar – durch Affect Labeling direkt beim Habit Check-in.

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Emotionen und Habits – die unsichtbare Verbindung

ADHS-Emotionen sind intensiv und verwirrend

Du fühlst alles – und alles auf einmal. Freude, Frustration, Angst, Begeisterung. Manchmal innerhalb einer Stunde. Emotionale Dysregulation ist ein Kernmerkmal von ADHS, nicht nur ein Nebeneffekt. Dein präfrontaler Kortex kann die Signale der Amygdala nicht so effektiv regulieren. Das Ergebnis: Emotionen treffen härter, dauern länger, und sind schwerer einzuordnen.

Stimmung beeinflusst Habits – aber Tracker ignorieren das

An einem ängstlichen Tag schaffst du die Meditation nicht. An einem energiegeladenen Tag läuft Sport wie von selbst. Aber dein Habit Tracker sieht nur: erledigt oder nicht erledigt. Der wichtigste Faktor – dein emotionaler Zustand – wird komplett ignoriert. Du siehst Zahlen ohne Kontext. Patterns bleiben unsichtbar.

Generische Mood Tracker verbinden nicht mit Habits

Es gibt Apps, die deine Stimmung tracken. Und Apps, die deine Habits tracken. Aber kaum eine verbindet beides. Du weißt, wie du dich fühlst. Und du weißt, was du getan hast. Aber du siehst nicht: Welche Emotionen helfen welchen Habits? Welche Stimmungen blockieren dich? Diese Verbindung fehlt.

Affect Labeling trifft Habit Tracking

Benenne deine Gefühle beim Check-in. Entdecke Muster über Zeit. Verstehe dich selbst besser.

Gefühle benennen – direkt beim Check-in

Affect Labeling ist eine evidenzbasierte Technik: Das Benennen von Emotionen reduziert nachweislich die Aktivität der Amygdala (Lieberman et al., 2007). In DopaLoop wählst du beim Habit Check-in aus, wie du dich gerade fühlst. Kein langes Journaling. Kein Nachdenken. Einfach: "Ich bin gerade ängstlich" oder "Ich fühle mich ruhig". Das dauert 3 Sekunden – und verändert, wie du deine Habits verstehst.

Entdecke Emotions-Habit-Muster über Zeit

Nach einigen Wochen zeigt dir DopaLoop: An Tagen mit Angst ist deine Meditations-Intensität niedriger. An Tagen mit Energie schaffst du Sport problemlos. Diese Muster sind individuell – sie gehören nur dir. Und sie helfen dir, dich selbst besser zu verstehen: Nicht "Warum schaffe ich das nicht?" sondern "Ah, an ängstlichen Tagen brauche ich eine andere Strategie."

Nahtlos integriert – kein Extra-Aufwand

Der Emotions-Check-in ist Teil des normalen Habit Check-ins. Kein separater Screen, keine zusätzliche App, kein Extra-Schritt. Du trackst deinen Habit, tippst auf ein Gefühl, fertig. Drei Sekunden mehr – aber unendlich mehr Kontext für deine Daten.

Deine emotionalen Daten bleiben auf deinem Gerät

Wie du dich fühlst, ist extrem privat. Deshalb verlassen deine Emotionsdaten niemals dein iPhone. Keine Cloud, kein Server, kein Analytics-Tool sieht, wann du ängstlich oder traurig warst.

Emotionen verdienen absoluten Schutz

Deine Emotionsdaten sind hochsensibel. Sie bleiben ausschließlich auf deinem Gerät – kein Server, kein Tracking, kein Zugriff durch Dritte.

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Keine Cloud
Kein Tracking
Kein Account nötig

Häufige Fragen

Affect Labeling ist eine Technik aus der Neurowissenschaft: Das bewusste Benennen von Emotionen reduziert nachweislich die Aktivität der Amygdala – dem Angstzentrum im Gehirn (Lieberman et al., 2007). Einfach gesagt: Wenn du sagst "Ich bin wütend", wird die Wut etwas leiser. Nicht weg – aber regulierbarer. In DopaLoop ist das in den Check-in integriert.
Nein, der Emotions-Check-in ist komplett optional. Du kannst ihn bei jedem Check-in nutzen, manchmal oder nie. DopaLoop urteilt nicht – es bietet dir ein Werkzeug, wenn du es brauchst.
Ja, ausnahmslos. DopaLoop hat keine Server. Es ist technisch unmöglich für uns, deine Emotionsdaten zu sehen. Alles wird lokal in SwiftData auf deinem iPhone gespeichert. Deine Gefühle gehören nur dir.

Verstehe, was hinter deinen Habits steckt

Emotions-Check-in inklusive. Affect Labeling trifft Habit Tracking.

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