Keine Streak-Scham
100% Privat
RSD-Erste-Hilfe integriert

Deine Gefühle sind nicht zu viel. Dein Nervensystem ist anders verdrahtet.

70% der Erwachsenen mit ADHS erleben emotionale Dysregulation. Dein Gehirn verarbeitet Emotionen intensiver, hält sie länger fest und reagiert empfindlicher auf Zurückweisung. Das ist keine Überreaktion. Das ist Neurologie. Und die richtige App kann helfen statt schaden.

Im App Store laden
14 Tage kostenlos. Alle Daten auf deinem Gerät.

Warum klassische Habit Tracker deine Emotionen triggern

Du vergisst einen Tag und fühlst dich wie ein Totalversager

Ein roter Kalendereintrag. Ein gebrochener Streak. Für ein neurotypisches Gehirn ist das ein kleiner Ärger. Für dein ADHS-Gehirn kann es eine emotionale Kaskade auslösen: Scham, Wut auf dich selbst, das Gefühl dass schon wieder alles den Bach runtergeht. Viele Tracker kommunizieren in der Sprache des Scheiterns. Dein Gehirn hört zu. Und glaubt jedes Wort.

Rejection Sensitive Dysphoria: Wenn eine App sich anfühlt wie ein persönlicher Angriff

RSD ist eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber wahrgenommener Ablehnung. Eine Push-Nachricht wie 'Du hast dein Ziel verpasst' löst in deinem Gehirn die gleichen Schaltkreise aus wie echte soziale Zurückweisung. Du fühlst dich nicht nur frustriert. Du fühlst dich abgelehnt. Von einer App. Und das ist keine Übertreibung deinerseits – es ist die Art, wie dein Gehirn auf wahrgenommene Kritik reagiert. Schon kleine sprachliche Signale können eine RSD-Episode auslösen. Die meisten Entwickler wissen das nicht. Oder es ist ihnen egal.

Emotionen verschlucken, bis sie explodieren

Als Erwachsener mit ADHS hast du gelernt, deine Emotionen runterzuschlucken. Nicht auffallen. Nicht 'dramatisch' sein. Also checkst du brav deine Habits ab, ignorierst wie du dich fühlst, und irgendwann explodiert alles. Der Streit mit dem Partner, der Heulkrampf im Büro, die komplette Erschöpfung am Freitagabend. Die meisten Systeme fragen dich nur: 'Erledigt oder nicht?' Kein System fragt: 'Wie geht es dir dabei?'

Eine App, die deine Emotionen ernst nimmt. Und dich nicht bestraft.

DopaLoop ist der einzige Habit Tracker mit integrierter Emotionsunterstützung: Affect Labeling, RSD-Erste-Hilfe und Stimmungs-Timeline – alles auf deinem Gerät, nichts in der Cloud.

Affect Labeling: Gefühle benennen, Intensität senken

Lieberman (2007) hat in fMRT-Studien gezeigt: Sobald du ein Gefühl benennst, sinkt die Aktivität in deiner Amygdala – dem Angstzentrum deines Gehirns. Ein einziges Wort kann deine Stressreaktion dämpfen. Nach jedem Check-in kannst du in DopaLoop eine von 10 Emotionen auswählen. Kein Aufsatz. Kein 'Wie fühlst du dich heute?' mit leeren Zeilen die dich überfordern. Einfach antippen: 'Überfordert'. Dein Gehirn registriert das. Und wird ruhiger.

RSD-Erste-Hilfe: In 60 Sekunden von Panik zu handlungsfähig

Emotionale Überflutung kommt ohne Vorwarnung. Ein kritischer Kommentar. Eine Absage. Ein unerwarteter Konflikt. Plötzlich rast dein Herz, deine Gedanken kreisen, und du kannst nicht klar denken. DopaLoops RSD-Erste-Hilfe ist in 1-2 Taps erreichbar und führt dich durch einen wissenschaftlich fundierten 3-Stufen-Prozess: Körper beruhigen durch haptisches Grounding (Azevedo, 2017), Atmung regulieren mit 4-7-8-Atmung, Gedanken einordnen mit Selbstmitgefühl nach Neff (2003). Keine langen Texte. Keine Theorie in deiner Krise. Nur klare, kurze Anweisungen.

Keine toten Winkel in deiner emotionalen Landschaft

Hast du einen schlechten Tag und checkst nichts ein, sieht dein Tracker nur leere Kästchen. Aber war der Tag schlecht, weil du nichts geschafft hast? Oder hast du nichts geschafft, weil der Tag emotional schlecht war? DopaLoop verknüpft deine Check-ins mit deiner Stimmung und zeigt Muster: An Tagen nach schlechtem Schlaf sinkt deine Stimmung vor 11 Uhr. An Tagen mit Meetings bist du um 15 Uhr emotional durch. Diese Daten machen sichtbar, was du vorher nur gespürt hast. Und was du siehst, kannst du angehen.

Stimmungs-Timeline: Deine emotionale Geschichte, nicht nur deine To-Dos

Die meisten Tracker zeichnen auf, was du getan hast. DopaLoop zeichnet auch auf, wie es dir dabei ging. Die Stimmungs-Timeline zeigt deinen emotionalen Verlauf über Tage, Wochen und Monate. Du siehst: In der Woche vor deiner Periode sinkt deine Stimmung – das ist kein Zufall. Nach drei Tagen ohne Sport wirst du gereizt – das ist ein Muster. Diese Daten sind extrem persönlich. Deshalb bleiben sie auf deinem Gerät. Kein Server, kein Konto, keine Analyse durch Dritte. Nicht mal wir könnten sie sehen, selbst wenn wir wollten.

Deine emotionalsten Momente bleiben privat. Für immer.

Tränen. Wut. Momente, in denen du nicht stolz auf dich bist. Diese Daten gehören in keine Cloud. Nicht in unsere, nicht in Apples, nirgendwohin. DopaLoop speichert alles lokal auf deinem Gerät. Wenn du irgendwann die App löschst, sind deine Daten weg. Punkt. Das ist Privacy-First nicht als Feature, sondern als Architektur.

Häufige Fragen

Rejection Sensitive Dysphoria beschreibt eine extreme emotionale Empfindlichkeit gegenüber wahrgenommener Ablehnung oder Kritik. Es ist kein offizieller DSM-5-Diagnosebegriff, wird aber von ADHS-Expert*innen wie William Dodson breit beschrieben. Typische Anzeichen: Du reagierst auf kleine Kritik mit starken Emotionen, grübelst tagelang über eine beiläufige Bemerkung, oder vermeidest Situationen in denen du scheitern könntest. Bis zu 70% der Erwachsenen mit ADHS berichten von RSD-Symptomen. DopaLoops RSD-Erste-Hilfe ersetzt keine Therapie – aber sie hilft dir in akuten Momenten, wenn deine Amygdala die Kontrolle übernommen hat.
Weil es den wichtigsten Teil überspringt: die Verknüpfung. Ein separates Stimmungstagebuch zeigt dir, wie du dich fühlst. Ein separater Habit Tracker zeigt dir, was du tust. Aber die Erkenntnis liegt dazwischen: 'Immer wenn ich schlecht schlafe und dann 3 Meetings habe, bin ich um 15 Uhr emotional nicht mehr zu gebrauchen.' Oder: 'Wenn ich morgens 10 Minuten draußen war, ist meine Stimmung den ganzen Tag besser.' Diese Verknüpfungen zeigt dir nur ein integriertes System. Und genau das macht DopaLoop.
Ja. Und das ist kein Marketing, sondern Architektur. DopaLoop hat keinen Server. Kein Konto. Keine Cloud. Keine Analytics. Deine App läuft komplett auf deinem iPhone. Deine Emotionen, deine Stimmungsdaten, deine Check-ins – alles wird lokal in Apple's SwiftData gespeichert und durch die Geräteverschlüsselung geschützt. Selbst wenn jemand dein iPhone hacken würde (was extrem unwahrscheinlich ist), bräuchte er deinen Entsperrcode. Es gibt keinen externen Angriffsvektor.
Nein. DopaLoop ersetzt keine Therapie, keinen Psychiater und keine medikamentöse Behandlung. Was es leistet: Es macht die Zeit zwischen den Therapiesitzungen messbarer. Du bringst echte Daten mit statt vager Gefühle ('Ich glaube, mir ging es diese Woche nicht so gut'). Dein Therapeut oder Arzt sieht schwarz auf weiß: Hier waren deine Stimmungseinbrüche, hier deine Energie-Hochs, hier die Tage ohne Check-in. Besonders der Therapeuten-Bericht ist genau dafür gebaut: Ein PDF mit Habits, Stimmung, Schlaf und ASRS-Selbsttest für dein Arztgespräch.

Deine Emotionen sind keine Schwäche. Sie sind Daten.

14 Tage kostenlos testen. Mit RSD-Erste-Hilfe, Affect Labeling und Stimmungs-Timeline.

Im App Store laden
Kostenlos testen
ADHS und Emotionsregulation – Warum deine Gefühle intensiver sind | DopaLoop